Meist die Trennfrequenz Sub/Top (Low-Pass).
Positionen nebeneinander. Gestackte Subs an einer Position zählen als eine. Bei Endfire ist jede Position eine Reihe hintereinander.
Gemessen von Gehäusemitte zu Gehäusemitte. Mit „Auto“ läuft der Wert bei jeder Änderung mit; sobald du selbst einen Wert eintippst, bleibt dein Wert stehen.
Cardioid Subwoofer Array: Pro Position ein Stack, ein Teil der Subs strahlt nach vorne, ein Teil ist umgedreht und strahlt nach hinten.
Im Stack gleich der Gehäusetiefe.
„Auto ideal“ gleicht die Anzahl aus, damit hinten gleich viel Schall von vorne und hinten ankommt.
Hier soll die Unterdrückung nach hinten am stärksten sein. λ/4 dieser Frequenz ergibt den Abstand in der Tiefe.
Gemessen von Schallwand zu Schallwand, alle Subs schauen nach vorne.
Gerade Linie, aber per Delay virtuell zum Bogen gekrümmt. Außen wird am meisten verzögert, die Mitte bleibt bei 0 ms.
Erstellt die PDF direkt im Browser mit Draufsicht, Polardiagramm und allen Tabellen. Es werden keine Daten übertragen.
| Sub | Position x | ab links | Delay | Weg |
|---|
x = 0 ist die Bühnenmitte. „ab links“ misst ab Mitte des äußersten linken Subs.
| Reihe | Abstand ab hinten | Lücke zur Reihe davor | Delay | Weg |
|---|
| Subs | Richtung | Delay | Polarität | Pegel |
|---|
| Frequenz | Vorne/hinten | Pegel vorne ggü. alle nach vorne |
|---|
Rechnung mit idealen Kugelstrahlern. Echte Gehäuse strahlen nach vorne etwas stärker ab, deshalb Delay und Pegel vor Ort hinter dem Array nachmessen und feinjustieren.
c = 331,3 · √(1 + T/273,15) Schallgeschwindigkeit, bei 20 °C rund 343 m/s.λ = c / f Wellenlänge der höchsten Frequenz, die die Subs noch sauber koppeln sollen.d ≤ λ / 2 Faustregel: Gehäusemitten nicht weiter auseinander als die halbe Wellenlänge, sonst entstehen seitliche Nebenkeulen und Auslöschungen.Lücke = d − Gehäusebreite freier Platz zwischen zwei Kisten.L = (n − 1) · d Arraylänge. Ab etwa f = c / L beginnt die Linie deutlich zu bündeln. Je mehr Subs, desto schmaler die Abstrahlung.R = (L/2) / sin(α/2), Delay je Sub t = (R − √(R² − x²)) / c.e = λ/4 der Zielfrequenz. Die hinterste Reihe läuft ohne Delay, jede Reihe davor bekommt t = Abstand ab hinten / c. Nach vorne addiert sich alles phasengleich, nach hinten löschen sich die Reihen aus.f = k · c / (2 · m · e). Keine Unterdrückung bei f = c / (2 · e), dort ist der Abstand λ/2.t = a / c Delay (a = Abstand der Schallwände), Polarität invertiert und einen Pegel von 20 · log(nvorne / nhinten) dB. Hinten kommen dann beide Anteile gleichzeitig, gleich laut und gegenphasig an.